Das ist roomster98

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roomster98

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ACHTUNG: GEHIRNWÄSCHE!

Informationen über die Scientology-Kirche. DURCHLESEN!! WICHTIG!!

Die von dem Science-Fiction-Schriftsteller L. Ron Hubbard (1911-1986) ins Leben gerufene Organisation ist in Deutschland umstritten. „Scientology" bezeichnet sich selber als „Kirche" und gibt vor, den einzigen Weg für das Überleben des einzelnen Menschen und der gesamten Menschheit zu wissen. Laut Scientology besteht der Mensch aus drei Teilen: dem Körper, dem Verstand und dem Thetan. Jeder Thetan existiere bereits seit Bestehen des Universums und wandere von Mensch zu Mensch. Wenn jemand stirbt, verlässt ihn der Thetan, um sich einen neuen Körper zu suchen.

Im Laufe der Zeit hat nun der Thetan zahlreiche negative Erfahrungen gemacht, die Spuren hinterlassen haben - die sog. Engramme. Diese Engramme sind verantwortlich für Krankheiten, Sucht und Verbrechen. Die Scientology-Organisation verspricht, mit Hilfe bestimmter Methoden die Engramme löschen zu können, damit jeder Einzelne und später die ganze Menschheit „clear" werde. „Clear" nennen die Scientologen den Zustand, nachdem alle Engramme gelöscht wurden. Erst dann, so Hubbard, sei ein leidfreies Leben möglich. Die Methode, „Dianetik" genannt, fächert sich in verschiedene Vorgehensweisen auf: das Auditing, der Reinigungs-Rundown, Trainingsroutinen, das Studium der Schriften von Hubbard und aufeinander aufbauende Kurse.

Zahlreiche Unter- und Tarnunternehmen machen den Konzern trotz seiner straffen Hierarchie unübersichtlich. Die „church" wird durch eine Erziehungs- und Wirtschaftsorganisation ergänzt. Trotz geschickter Werbefeldzüge - als Verfechter der Menschenrechte in der Psychiatrie, als Notfallseelsorger („Ehrenamtliche Geistliche") in Krisenregionen oder als Bildungsinitiative getarnt - stagnieren die Mitgliederzahlen in Deutschland zwischen 5000 und 6000 Personen. Dies ist sicher auch auf die gute Aufklärung der Bürger durch staatliche und kirchliche Stellen zurückzuführen.

Einschätzung

Geltende Gerichtsentscheide beziehen sich in erster Linie auf den Verkauf von Kursen, die gegen zum Teil hohe Entlohnung Lebenshilfe und Sinnfindung anbieten. Darüber hinaus beurteilt die aktuelle deutsche Rechtssprechung die Scientology-Organisation nicht als eine Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes, weil die Lehre Hubbards keine transzendente Heilslehre enthält.

Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil es den Menschen selber zum Gott machen will. Ihre Ideologie ist brutal, rücksichtslos, ausbeuterisch und gefährlich. Das Streben nach Weltherrschaft macht die Scientology-Organisation auch zu einem politischen Problem.

ACHTUNG: GEHIRNWÄSCHE!

Informationen über die Scientology-Kirche. DURCHLESEN!! WICHTIG!!

Die von dem Science-Fiction-Schriftsteller L. Ron Hubbard (1911-1986) ins Leben gerufene Organisation ist in Deutschland umstritten. „Scientology" bezeichnet sich selber als „Kirche" und gibt vor, den einzigen Weg für das Überleben des einzelnen Menschen und der gesamten Menschheit zu wissen. Laut Scientology besteht der Mensch aus drei Teilen: dem Körper, dem Verstand und dem Thetan. Jeder Thetan existiere bereits seit Bestehen des Universums und wandere von Mensch zu Mensch. Wenn jemand stirbt, verlässt ihn der Thetan, um sich einen neuen Körper zu suchen.

Im Laufe der Zeit hat nun der Thetan zahlreiche negative Erfahrungen gemacht, die Spuren hinterlassen haben - die sog. Engramme. Diese Engramme sind verantwortlich für Krankheiten, Sucht und Verbrechen. Die Scientology-Organisation verspricht, mit Hilfe bestimmter Methoden die Engramme löschen zu können, damit jeder Einzelne und später die ganze Menschheit „clear" werde. „Clear" nennen die Scientologen den Zustand, nachdem alle Engramme gelöscht wurden. Erst dann, so Hubbard, sei ein leidfreies Leben möglich. Die Methode, „Dianetik" genannt, fächert sich in verschiedene Vorgehensweisen auf: das Auditing, der Reinigungs-Rundown, Trainingsroutinen, das Studium der Schriften von Hubbard und aufeinander aufbauende Kurse.

Zahlreiche Unter- und Tarnunternehmen machen den Konzern trotz seiner straffen Hierarchie unübersichtlich. Die „church" wird durch eine Erziehungs- und Wirtschaftsorganisation ergänzt. Trotz geschickter Werbefeldzüge - als Verfechter der Menschenrechte in der Psychiatrie, als Notfallseelsorger („Ehrenamtliche Geistliche") in Krisenregionen oder als Bildungsinitiative getarnt - stagnieren die Mitgliederzahlen in Deutschland zwischen 5000 und 6000 Personen. Dies ist sicher auch auf die gute Aufklärung der Bürger durch staatliche und kirchliche Stellen zurückzuführen.

Einschätzung

Geltende Gerichtsentscheide beziehen sich in erster Linie auf den Verkauf von Kursen, die gegen zum Teil hohe Entlohnung Lebenshilfe und Sinnfindung anbieten. Darüber hinaus beurteilt die aktuelle deutsche Rechtssprechung die Scientology-Organisation nicht als eine Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes, weil die Lehre Hubbards keine transzendente Heilslehre enthält.

Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil es den Menschen selber zum Gott machen will. Ihre Ideologie ist brutal, rücksichtslos, ausbeuterisch und gefährlich. Das Streben nach Weltherrschaft macht die Scientology-Organisation auch zu einem politischen Problem.

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Die von dem Science-Fiction-Schriftsteller L. Ron Hubbard (1911-1986) ins Leben gerufene Organisation ist in Deutschland umstritten. „Scientology" bezeichnet sich selber als „Kirche" und gibt vor, den einzigen Weg für das Überleben des einzelnen Menschen und der gesamten Menschheit zu wissen. Laut Scientology besteht der Mensch aus drei Teilen: dem Körper, dem Verstand und dem Thetan. Jeder Thetan existiere bereits seit Bestehen des Universums und wandere von Mensch zu Mensch. Wenn jemand stirbt, verlässt ihn der Thetan, um sich einen neuen Körper zu suchen.

Im Laufe der Zeit hat nun der Thetan zahlreiche negative Erfahrungen gemacht, die Spuren hinterlassen haben - die sog. Engramme. Diese Engramme sind verantwortlich für Krankheiten, Sucht und Verbrechen. Die Scientology-Organisation verspricht, mit Hilfe bestimmter Methoden die Engramme löschen zu können, damit jeder Einzelne und später die ganze Menschheit „clear" werde. „Clear" nennen die Scientologen den Zustand, nachdem alle Engramme gelöscht wurden. Erst dann, so Hubbard, sei ein leidfreies Leben möglich. Die Methode, „Dianetik" genannt, fächert sich in verschiedene Vorgehensweisen auf: das Auditing, der Reinigungs-Rundown, Trainingsroutinen, das Studium der Schriften von Hubbard und aufeinander aufbauende Kurse.

Zahlreiche Unter- und Tarnunternehmen machen den Konzern trotz seiner straffen Hierarchie unübersichtlich. Die „church" wird durch eine Erziehungs- und Wirtschaftsorganisation ergänzt. Trotz geschickter Werbefeldzüge - als Verfechter der Menschenrechte in der Psychiatrie, als Notfallseelsorger („Ehrenamtliche Geistliche") in Krisenregionen oder als Bildungsinitiative getarnt - stagnieren die Mitgliederzahlen in Deutschland zwischen 5000 und 6000 Personen. Dies ist sicher auch auf die gute Aufklärung der Bürger durch staatliche und kirchliche Stellen zurückzuführen.

Einschätzung

Geltende Gerichtsentscheide beziehen sich in erster Linie auf den Verkauf von Kursen, die gegen zum Teil hohe Entlohnung Lebenshilfe und Sinnfindung anbieten. Darüber hinaus beurteilt die aktuelle deutsche Rechtssprechung die Scientology-Organisation nicht als eine Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes, weil die Lehre Hubbards keine transzendente Heilslehre enthält.

Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil es den Menschen selber zum Gott machen will. Ihre Ideologie ist brutal, rücksichtslos, ausbeuterisch und gefährlich. Das Streben nach Weltherrschaft macht die Scientology-Organisation auch zu einem politischen Problem.

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Im Laufe der Zeit hat nun der Thetan zahlreiche negative Erfahrungen gemacht, die Spuren hinterlassen haben - die sog. Engramme. Diese Engramme sind verantwortlich für Krankheiten, Sucht und Verbrechen. Die Scientology-Organisation verspricht, mit Hilfe bestimmter Methoden die Engramme löschen zu können, damit jeder Einzelne und später die ganze Menschheit „clear" werde. „Clear" nennen die Scientologen den Zustand, nachdem alle Engramme gelöscht wurden. Erst dann, so Hubbard, sei ein leidfreies Leben möglich. Die Methode, „Dianetik" genannt, fächert sich in verschiedene Vorgehensweisen auf: das Auditing, der Reinigungs-Rundown, Trainingsroutinen, das Studium der Schriften von Hubbard und aufeinander aufbauende Kurse.

Zahlreiche Unter- und Tarnunternehmen machen den Konzern trotz seiner straffen Hierarchie unübersichtlich. Die „church" wird durch eine Erziehungs- und Wirtschaftsorganisation ergänzt. Trotz geschickter Werbefeldzüge - als Verfechter der Menschenrechte in der Psychiatrie, als Notfallseelsorger („Ehrenamtliche Geistliche") in Krisenregionen oder als Bildungsinitiative getarnt - stagnieren die Mitgliederzahlen in Deutschland zwischen 5000 und 6000 Personen. Dies ist sicher auch auf die gute Aufklärung der Bürger durch staatliche und kirchliche Stellen zurückzuführen.

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Geltende Gerichtsentscheide beziehen sich in erster Linie auf den Verkauf von Kursen, die gegen zum Teil hohe Entlohnung Lebenshilfe und Sinnfindung anbieten. Darüber hinaus beurteilt die aktuelle deutsche Rechtssprechung die Scientology-Organisation nicht als eine Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes, weil die Lehre Hubbards keine transzendente Heilslehre enthält.

Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil es den Menschen selber zum Gott machen will. Ihre Ideologie ist brutal, rücksichtslos, ausbeuterisch und gefährlich. Das Streben nach Weltherrschaft macht die Scientology-Organisation auch zu einem politischen Problem.

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Die von dem Science-Fiction-Schriftsteller L. Ron Hubbard (1911-1986) ins Leben gerufene Organisation ist in Deutschland umstritten. „Scientology" bezeichnet sich selber als „Kirche" und gibt vor, den einzigen Weg für das Überleben des einzelnen Menschen und der gesamten Menschheit zu wissen. Laut Scientology besteht der Mensch aus drei Teilen: dem Körper, dem Verstand und dem Thetan. Jeder Thetan existiere bereits seit Bestehen des Universums und wandere von Mensch zu Mensch. Wenn jemand stirbt, verlässt ihn der Thetan, um sich einen neuen Körper zu suchen.

Im Laufe der Zeit hat nun der Thetan zahlreiche negative Erfahrungen gemacht, die Spuren hinterlassen haben - die sog. Engramme. Diese Engramme sind verantwortlich für Krankheiten, Sucht und Verbrechen. Die Scientology-Organisation verspricht, mit Hilfe bestimmter Methoden die Engramme löschen zu können, damit jeder Einzelne und später die ganze Menschheit „clear" werde. „Clear" nennen die Scientologen den Zustand, nachdem alle Engramme gelöscht wurden. Erst dann, so Hubbard, sei ein leidfreies Leben möglich. Die Methode, „Dianetik" genannt, fächert sich in verschiedene Vorgehensweisen auf: das Auditing, der Reinigungs-Rundown, Trainingsroutinen, das Studium der Schriften von Hubbard und aufeinander aufbauende Kurse.

Zahlreiche Unter- und Tarnunternehmen machen den Konzern trotz seiner straffen Hierarchie unübersichtlich. Die „church" wird durch eine Erziehungs- und Wirtschaftsorganisation ergänzt. Trotz geschickter Werbefeldzüge - als Verfechter der Menschenrechte in der Psychiatrie, als Notfallseelsorger („Ehrenamtliche Geistliche") in Krisenregionen oder als Bildungsinitiative getarnt - stagnieren die Mitgliederzahlen in Deutschland zwischen 5000 und 6000 Personen. Dies ist sicher auch auf die gute Aufklärung der Bürger durch staatliche und kirchliche Stellen zurückzuführen.

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Geltende Gerichtsentscheide beziehen sich in erster Linie auf den Verkauf von Kursen, die gegen zum Teil hohe Entlohnung Lebenshilfe und Sinnfindung anbieten. Darüber hinaus beurteilt die aktuelle deutsche Rechtssprechung die Scientology-Organisation nicht als eine Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes, weil die Lehre Hubbards keine transzendente Heilslehre enthält.

Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil es den Menschen selber zum Gott machen will. Ihre Ideologie ist brutal, rücksichtslos, ausbeuterisch und gefährlich. Das Streben nach Weltherrschaft macht die Scientology-Organisation auch zu einem politischen Problem.

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Im Laufe der Zeit hat nun der Thetan zahlreiche negative Erfahrungen gemacht, die Spuren hinterlassen haben - die sog. Engramme. Diese Engramme sind verantwortlich für Krankheiten, Sucht und Verbrechen. Die Scientology-Organisation verspricht, mit Hilfe bestimmter Methoden die Engramme löschen zu können, damit jeder Einzelne und später die ganze Menschheit „clear" werde. „Clear" nennen die Scientologen den Zustand, nachdem alle Engramme gelöscht wurden. Erst dann, so Hubbard, sei ein leidfreies Leben möglich. Die Methode, „Dianetik" genannt, fächert sich in verschiedene Vorgehensweisen auf: das Auditing, der Reinigungs-Rundown, Trainingsroutinen, das Studium der Schriften von Hubbard und aufeinander aufbauende Kurse.

Zahlreiche Unter- und Tarnunternehmen machen den Konzern trotz seiner straffen Hierarchie unübersichtlich. Die „church" wird durch eine Erziehungs- und Wirtschaftsorganisation ergänzt. Trotz geschickter Werbefeldzüge - als Verfechter der Menschenrechte in der Psychiatrie, als Notfallseelsorger („Ehrenamtliche Geistliche") in Krisenregionen oder als Bildungsinitiative getarnt - stagnieren die Mitgliederzahlen in Deutschland zwischen 5000 und 6000 Personen. Dies ist sicher auch auf die gute Aufklärung der Bürger durch staatliche und kirchliche Stellen zurückzuführen.

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Geltende Gerichtsentscheide beziehen sich in erster Linie auf den Verkauf von Kursen, die gegen zum Teil hohe Entlohnung Lebenshilfe und Sinnfindung anbieten. Darüber hinaus beurteilt die aktuelle deutsche Rechtssprechung die Scientology-Organisation nicht als eine Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes, weil die Lehre Hubbards keine transzendente Heilslehre enthält.

Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil es den Menschen selber zum Gott machen will. Ihre Ideologie ist brutal, rücksichtslos, ausbeuterisch und gefährlich. Das Streben nach Weltherrschaft macht die Scientology-Organisation auch zu einem politischen Problem.

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Zahlreiche Unter- und Tarnunternehmen machen den Konzern trotz seiner straffen Hierarchie unübersichtlich. Die „church" wird durch eine Erziehungs- und Wirtschaftsorganisation ergänzt. Trotz geschickter Werbefeldzüge - als Verfechter der Menschenrechte in der Psychiatrie, als Notfallseelsorger („Ehrenamtliche Geistliche") in Krisenregionen oder als Bildungsinitiative getarnt - stagnieren die Mitgliederzahlen in Deutschland zwischen 5000 und 6000 Personen. Dies ist sicher auch auf die gute Aufklärung der Bürger durch staatliche und kirchliche Stellen zurückzuführen.

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Geltende Gerichtsentscheide beziehen sich in erster Linie auf den Verkauf von Kursen, die gegen zum Teil hohe Entlohnung Lebenshilfe und Sinnfindung anbieten. Darüber hinaus beurteilt die aktuelle deutsche Rechtssprechung die Scientology-Organisation nicht als eine Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes, weil die Lehre Hubbards keine transzendente Heilslehre enthält.

Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil es den Menschen selber zum Gott machen will. Ihre Ideologie ist brutal, rücksichtslos, ausbeuterisch und gefährlich. Das Streben nach Weltherrschaft macht die Scientology-Organisation auch zu einem politischen Problem.

ACHTUNG: GEHIRNWÄSCHE!

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Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil es den Menschen selber zum Gott machen will. Ihre Ideologie ist brutal, rücksichtslos, ausbeuterisch und gefährlich. Das Streben nach Weltherrschaft macht die Scientology-Organisation auch zu einem politischen Problem.

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Zahlreiche Unter- und Tarnunternehmen machen den Konzern trotz seiner straffen Hierarchie unübersichtlich. Die „church" wird durch eine Erziehungs- und Wirtschaftsorganisation ergänzt. Trotz geschickter Werbefeldzüge - als Verfechter der Menschenrechte in der Psychiatrie, als Notfallseelsorger („Ehrenamtliche Geistliche") in Krisenregionen oder als Bildungsinitiative getarnt - stagnieren die Mitgliederzahlen in Deutschland zwischen 5000 und 6000 Personen. Dies ist sicher auch auf die gute Aufklärung der Bürger durch staatliche und kirchliche Stellen zurückzuführen.

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Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil es den Menschen selber zum Gott machen will. Ihre Ideologie ist brutal, rücksichtslos, ausbeuterisch und gefährlich. Das Streben nach Weltherrschaft macht die Scientology-Organisation auch zu einem politischen Problem.
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Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil es den Menschen selber zum Gott machen will. Ihre Ideologie ist brutal, rücksichtslos, ausbeuterisch und gefährlich. Das Streben nach Weltherrschaft macht die Scientology-Organisation auch zu einem politischen Problem.
ACHTUNG: GEHIRNWÄSCHE!
Informationen über die Scientology-Kirche. DURCHLESEN!! WICHTIG!!

Die von dem Science-Fiction-Schriftsteller L. Ron Hubbard (1911-1986) ins Leben gerufene Organisation ist in Deutschland umstritten. „Scientology" bezeichnet sich selber als „Kirche" und gibt vor, den einzigen Weg für das Überleben des einzelnen Menschen und der gesamten Menschheit zu wissen. Laut Scientology besteht der Mensch aus drei Teilen: dem Körper, dem Verstand und dem Thetan. Jeder Thetan existiere bereits seit Bestehen des Universums und wandere von Mensch zu Mensch. Wenn jemand stirbt, verlässt ihn der Thetan, um sich einen neuen Körper zu suchen.

Im Laufe der Zeit hat nun der Thetan zahlreiche negative Erfahrungen gemacht, die Spuren hinterlassen haben - die sog. Engramme. Diese Engramme sind verantwortlich für Krankheiten, Sucht und Verbrechen. Die Scientology-Organisation verspricht, mit Hilfe bestimmter Methoden die Engramme löschen zu können, damit jeder Einzelne und später die ganze Menschheit „clear" werde. „Clear" nennen die Scientologen den Zustand, nachdem alle Engramme gelöscht wurden. Erst dann, so Hubbard, sei ein leidfreies Leben möglich. Die Methode, „Dianetik" genannt, fächert sich in verschiedene Vorgehensweisen auf: das Auditing, der Reinigungs-Rundown, Trainingsroutinen, das Studium der Schriften von Hubbard und aufeinander aufbauende Kurse.

Zahlreiche Unter- und Tarnunternehmen machen den Konzern trotz seiner straffen Hierarchie unübersichtlich. Die „church" wird durch eine Erziehungs- und Wirtschaftsorganisation ergänzt. Trotz geschickter Werbefeldzüge - als Verfechter der Menschenrechte in der Psychiatrie, als Notfallseelsorger („Ehrenamtliche Geistliche") in Krisenregionen oder als Bildungsinitiative getarnt - stagnieren die Mitgliederzahlen in Deutschland zwischen 5000 und 6000 Personen. Dies ist sicher auch auf die gute Aufklärung der Bürger durch staatliche und kirchliche Stellen zurückzuführen.

Einschätzung

Geltende Gerichtsentscheide beziehen sich in erster Linie auf den Verkauf von Kursen, die gegen zum Teil hohe Entlohnung Lebenshilfe und Sinnfindung anbieten. Darüber hinaus beurteilt die aktuelle deutsche Rechtssprechung die Scientology-Organisation nicht als eine Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes, weil die Lehre Hubbards keine transzendente Heilslehre enthält.

Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil es den Menschen selber zum Gott machen will. Ihre Ideologie ist brutal, rücksichtslos, ausbeuterisch und gefährlich. Das Streben nach Weltherrschaft macht die Scientology-Organisation auch zu einem politischen Problem.
ACHTUNG: GEHIRNWÄSCHE!
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Die von dem Science-Fiction-Schriftsteller L. Ron Hubbard (1911-1986) ins Leben gerufene Organisation ist in Deutschland umstritten. „Scientology" bezeichnet sich selber als „Kirche" und gibt vor, den einzigen Weg für das Überleben des einzelnen Menschen und der gesamten Menschheit zu wissen. Laut Scientology besteht der Mensch aus drei Teilen: dem Körper, dem Verstand und dem Thetan. Jeder Thetan existiere bereits seit Bestehen des Universums und wandere von Mensch zu Mensch. Wenn jemand stirbt, verlässt ihn der Thetan, um sich einen neuen Körper zu suchen.

Im Laufe der Zeit hat nun der Thetan zahlreiche negative Erfahrungen gemacht, die Spuren hinterlassen haben - die sog. Engramme. Diese Engramme sind verantwortlich für Krankheiten, Sucht und Verbrechen. Die Scientology-Organisation verspricht, mit Hilfe bestimmter Methoden die Engramme löschen zu können, damit jeder Einzelne und später die ganze Menschheit „clear" werde. „Clear" nennen die Scientologen den Zustand, nachdem alle Engramme gelöscht wurden. Erst dann, so Hubbard, sei ein leidfreies Leben möglich. Die Methode, „Dianetik" genannt, fächert sich in verschiedene Vorgehensweisen auf: das Auditing, der Reinigungs-Rundown, Trainingsroutinen, das Studium der Schriften von Hubbard und aufeinander aufbauende Kurse.

Zahlreiche Unter- und Tarnunternehmen machen den Konzern trotz seiner straffen Hierarchie unübersichtlich. Die „church" wird durch eine Erziehungs- und Wirtschaftsorganisation ergänzt. Trotz geschickter Werbefeldzüge - als Verfechter der Menschenrechte in der Psychiatrie, als Notfallseelsorger („Ehrenamtliche Geistliche") in Krisenregionen oder als Bildungsinitiative getarnt - stagnieren die Mitgliederzahlen in Deutschland zwischen 5000 und 6000 Personen. Dies ist sicher auch auf die gute Aufklärung der Bürger durch staatliche und kirchliche Stellen zurückzuführen.

Einschätzung

Geltende Gerichtsentscheide beziehen sich in erster Linie auf den Verkauf von Kursen, die gegen zum Teil hohe Entlohnung Lebenshilfe und Sinnfindung anbieten. Darüber hinaus beurteilt die aktuelle deutsche Rechtssprechung die Scientology-Organisation nicht als eine Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes, weil die Lehre Hubbards keine transzendente Heilslehre enthält.

Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil es den Menschen selber zum Gott machen will. Ihre Ideologie ist brutal, rücksichtslos, ausbeuterisch und gefährlich. Das Streben nach Weltherrschaft macht die Scientology-Organisation auch zu einem politischen Problem.
ACHTUNG: GEHIRNWÄSCHE!
Informationen über die Scientology-Kirche. DURCHLESEN!! WICHTIG!!

Die von dem Science-Fiction-Schriftsteller L. Ron Hubbard (1911-1986) ins Leben gerufene Organisation ist in Deutschland umstritten. „Scientology" bezeichnet sich selber als „Kirche" und gibt vor, den einzigen Weg für das Überleben des einzelnen Menschen und der gesamten Menschheit zu wissen. Laut Scientology besteht der Mensch aus drei Teilen: dem Körper, dem Verstand und dem Thetan. Jeder Thetan existiere bereits seit Bestehen des Universums und wandere von Mensch zu Mensch. Wenn jemand stirbt, verlässt ihn der Thetan, um sich einen neuen Körper zu suchen.

Im Laufe der Zeit hat nun der Thetan zahlreiche negative Erfahrungen gemacht, die Spuren hinterlassen haben - die sog. Engramme. Diese Engramme sind verantwortlich für Krankheiten, Sucht und Verbrechen. Die Scientology-Organisation verspricht, mit Hilfe bestimmter Methoden die Engramme löschen zu können, damit jeder Einzelne und später die ganze Menschheit „clear" werde. „Clear" nennen die Scientologen den Zustand, nachdem alle Engramme gelöscht wurden. Erst dann, so Hubbard, sei ein leidfreies Leben möglich. Die Methode, „Dianetik" genannt, fächert sich in verschiedene Vorgehensweisen auf: das Auditing, der Reinigungs-Rundown, Trainingsroutinen, das Studium der Schriften von Hubbard und aufeinander aufbauende Kurse.

Zahlreiche Unter- und Tarnunternehmen machen den Konzern trotz seiner straffen Hierarchie unübersichtlich. Die „church" wird durch eine Erziehungs- und Wirtschaftsorganisation ergänzt. Trotz geschickter Werbefeldzüge - als Verfechter der Menschenrechte in der Psychiatrie, als Notfallseelsorger („Ehrenamtliche Geistliche") in Krisenregionen oder als Bildungsinitiative getarnt - stagnieren die Mitgliederzahlen in Deutschland zwischen 5000 und 6000 Personen. Dies ist sicher auch auf die gute Aufklärung der Bürger durch staatliche und kirchliche Stellen zurückzuführen.

Einschätzung

Geltende Gerichtsentscheide beziehen sich in erster Linie auf den Verkauf von Kursen, die gegen zum Teil hohe Entlohnung Lebenshilfe und Sinnfindung anbieten. Darüber hinaus beurteilt die aktuelle deutsche Rechtssprechung die Scientology-Organisation nicht als eine Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes, weil die Lehre Hubbards keine transzendente Heilslehre enthält.

Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil es den Menschen selber zum Gott machen will. Ihre Ideologie ist brutal, rücksichtslos, ausbeuterisch und gefährlich. Das Streben nach Weltherrschaft macht die Scientology-Organisation auch zu einem politischen Problem.
ACHTUNG: GEHIRNWÄSCHE!
Informationen über die Scientology-Kirche. DURCHLESEN!! WICHTIG!!

Die von dem Science-Fiction-Schriftsteller L. Ron Hubbard (1911-1986) ins Leben gerufene Organisation ist in Deutschland umstritten. „Scientology" bezeichnet sich selber als „Kirche" und gibt vor, den einzigen Weg für das Überleben des einzelnen Menschen und der gesamten Menschheit zu wissen. Laut Scientology besteht der Mensch aus drei Teilen: dem Körper, dem Verstand und dem Thetan. Jeder Thetan existiere bereits seit Bestehen des Universums und wandere von Mensch zu Mensch. Wenn jemand stirbt, verlässt ihn der Thetan, um sich einen neuen Körper zu suchen.

Im Laufe der Zeit hat nun der Thetan zahlreiche negative Erfahrungen gemacht, die Spuren hinterlassen haben - die sog. Engramme. Diese Engramme sind verantwortlich für Krankheiten, Sucht und Verbrechen. Die Scientology-Organisation verspricht, mit Hilfe bestimmter Methoden die Engramme löschen zu können, damit jeder Einzelne und später die ganze Menschheit „clear" werde. „Clear" nennen die Scientologen den Zustand, nachdem alle Engramme gelöscht wurden. Erst dann, so Hubbard, sei ein leidfreies Leben möglich. Die Methode, „Dianetik" genannt, fächert sich in verschiedene Vorgehensweisen auf: das Auditing, der Reinigungs-Rundown, Trainingsroutinen, das Studium der Schriften von Hubbard und aufeinander aufbauende Kurse.

Zahlreiche Unter- und Tarnunternehmen machen den Konzern trotz seiner straffen Hierarchie unübersichtlich. Die „church" wird durch eine Erziehungs- und Wirtschaftsorganisation ergänzt. Trotz geschickter Werbefeldzüge - als Verfechter der Menschenrechte in der Psychiatrie, als Notfallseelsorger („Ehrenamtliche Geistliche") in Krisenregionen oder als Bildungsinitiative getarnt - stagnieren die Mitgliederzahlen in Deutschland zwischen 5000 und 6000 Personen. Dies ist sicher auch auf die gute Aufklärung der Bürger durch staatliche und kirchliche Stellen zurückzuführen.

Einschätzung

Geltende Gerichtsentscheide beziehen sich in erster Linie auf den Verkauf von Kursen, die gegen zum Teil hohe Entlohnung Lebenshilfe und Sinnfindung anbieten. Darüber hinaus beurteilt die aktuelle deutsche Rechtssprechung die Scientology-Organisation nicht als eine Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes, weil die Lehre Hubbards keine transzendente Heilslehre enthält.

Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil es den Menschen selber zum Gott machen will. Ihre Ideologie ist brutal, rücksichtslos, ausbeuterisch und gefährlich. Das Streben nach Weltherrschaft macht die Scientology-Organisation auch zu einem politischen Problem.
ACHTUNG: GEHIRNWÄSCHE!
Informationen über die Scientology-Kirche. DURCHLESEN!! WICHTIG!!

Die von dem Science-Fiction-Schriftsteller L. Ron Hubbard (1911-1986) ins Leben gerufene Organisation ist in Deutschland umstritten. „Scientology" bezeichnet sich selber als „Kirche" und gibt vor, den einzigen Weg für das Überleben des einzelnen Menschen und der gesamten Menschheit zu wissen. Laut Scientology besteht der Mensch aus drei Teilen: dem Körper, dem Verstand und dem Thetan. Jeder Thetan existiere bereits seit Bestehen des Universums und wandere von Mensch zu Mensch. Wenn jemand stirbt, verlässt ihn der Thetan, um sich einen neuen Körper zu suchen.

Im Laufe der Zeit hat nun der Thetan zahlreiche negative Erfahrungen gemacht, die Spuren hinterlassen haben - die sog. Engramme. Diese Engramme sind verantwortlich für Krankheiten, Sucht und Verbrechen. Die Scientology-Organisation verspricht, mit Hilfe bestimmter Methoden die Engramme löschen zu können, damit jeder Einzelne und später die ganze Menschheit „clear" werde. „Clear" nennen die Scientologen den Zustand, nachdem alle Engramme gelöscht wurden. Erst dann, so Hubbard, sei ein leidfreies Leben möglich. Die Methode, „Dianetik" genannt, fächert sich in verschiedene Vorgehensweisen auf: das Auditing, der Reinigungs-Rundown, Trainingsroutinen, das Studium der Schriften von Hubbard und aufeinander aufbauende Kurse.

Zahlreiche Unter- und Tarnunternehmen machen den Konzern trotz seiner straffen Hierarchie unübersichtlich. Die „church" wird durch eine Erziehungs- und Wirtschaftsorganisation ergänzt. Trotz geschickter Werbefeldzüge - als Verfechter der Menschenrechte in der Psychiatrie, als Notfallseelsorger („Ehrenamtliche Geistliche") in Krisenregionen oder als Bildungsinitiative getarnt - stagnieren die Mitgliederzahlen in Deutschland zwischen 5000 und 6000 Personen. Dies ist sicher auch auf die gute Aufklärung der Bürger durch staatliche und kirchliche Stellen zurückzuführen.

Einschätzung

Geltende Gerichtsentscheide beziehen sich in erster Linie auf den Verkauf von Kursen, die gegen zum Teil hohe Entlohnung Lebenshilfe und Sinnfindung anbieten. Darüber hinaus beurteilt die aktuelle deutsche Rechtssprechung die Scientology-Organisation nicht als eine Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes, weil die Lehre Hubbards keine transzendente Heilslehre enthält.

Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil es den Menschen selber zum Gott machen will. Ihre Ideologie ist brutal, rücksichtslos, ausbeuterisch und gefährlich. Das Streben nach Weltherrschaft macht die Scientology-Organisation auch zu einem politischen Problem.
ACHTUNG: GEHIRNWÄSCHE!
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Die von dem Science-Fiction-Schriftsteller L. Ron Hubbard (1911-1986) ins Leben gerufene Organisation ist in Deutschland umstritten. „Scientology" bezeichnet sich selber als „Kirche" und gibt vor, den einzigen Weg für das Überleben des einzelnen Menschen und der gesamten Menschheit zu wissen. Laut Scientology besteht der Mensch aus drei Teilen: dem Körper, dem Verstand und dem Thetan. Jeder Thetan existiere bereits seit Bestehen des Universums und wandere von Mensch zu Mensch. Wenn jemand stirbt, verlässt ihn der Thetan, um sich einen neuen Körper zu suchen.

Im Laufe der Zeit hat nun der Thetan zahlreiche negative Erfahrungen gemacht, die Spuren hinterlassen haben - die sog. Engramme. Diese Engramme sind verantwortlich für Krankheiten, Sucht und Verbrechen. Die Scientology-Organisation verspricht, mit Hilfe bestimmter Methoden die Engramme löschen zu können, damit jeder Einzelne und später die ganze Menschheit „clear" werde. „Clear" nennen die Scientologen den Zustand, nachdem alle Engramme gelöscht wurden. Erst dann, so Hubbard, sei ein leidfreies Leben möglich. Die Methode, „Dianetik" genannt, fächert sich in verschiedene Vorgehensweisen auf: das Auditing, der Reinigungs-Rundown, Trainingsroutinen, das Studium der Schriften von Hubbard und aufeinander aufbauende Kurse.

Zahlreiche Unter- und Tarnunternehmen machen den Konzern trotz seiner straffen Hierarchie unübersichtlich. Die „church" wird durch eine Erziehungs- und Wirtschaftsorganisation ergänzt. Trotz geschickter Werbefeldzüge - als Verfechter der Menschenrechte in der Psychiatrie, als Notfallseelsorger („Ehrenamtliche Geistliche") in Krisenregionen oder als Bildungsinitiative getarnt - stagnieren die Mitgliederzahlen in Deutschland zwischen 5000 und 6000 Personen. Dies ist sicher auch auf die gute Aufklärung der Bürger durch staatliche und kirchliche Stellen zurückzuführen.

Einschätzung

Geltende Gerichtsentscheide beziehen sich in erster Linie auf den Verkauf von Kursen, die gegen zum Teil hohe Entlohnung Lebenshilfe und Sinnfindung anbieten. Darüber hinaus beurteilt die aktuelle deutsche Rechtssprechung die Scientology-Organisation nicht als eine Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes, weil die Lehre Hubbards keine transzendente Heilslehre enthält.

Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil es den Menschen selber zum Gott machen will. Ihre Ideologie ist brutal, rücksichtslos, ausbeuterisch und gefährlich. Das Streben nach Weltherrschaft macht die Scientology-Organisation auch zu einem politischen Problem.
ACHTUNG: GEHIRNWÄSCHE!
Informationen über die Scientology-Kirche. DURCHLESEN!! WICHTIG!!

Die von dem Science-Fiction-Schriftsteller L. Ron Hubbard (1911-1986) ins Leben gerufene Organisation ist in Deutschland umstritten. „Scientology" bezeichnet sich selber als „Kirche" und gibt vor, den einzigen Weg für das Überleben des einzelnen Menschen und der gesamten Menschheit zu wissen. Laut Scientology besteht der Mensch aus drei Teilen: dem Körper, dem Verstand und dem Thetan. Jeder Thetan existiere bereits seit Bestehen des Universums und wandere von Mensch zu Mensch. Wenn jemand stirbt, verlässt ihn der Thetan, um sich einen neuen Körper zu suchen.

Im Laufe der Zeit hat nun der Thetan zahlreiche negative Erfahrungen gemacht, die Spuren hinterlassen haben - die sog. Engramme. Diese Engramme sind verantwortlich für Krankheiten, Sucht und Verbrechen. Die Scientology-Organisation verspricht, mit Hilfe bestimmter Methoden die Engramme löschen zu können, damit jeder Einzelne und später die ganze Menschheit „clear" werde. „Clear" nennen die Scientologen den Zustand, nachdem alle Engramme gelöscht wurden. Erst dann, so Hubbard, sei ein leidfreies Leben möglich. Die Methode, „Dianetik" genannt, fächert sich in verschiedene Vorgehensweisen auf: das Auditing, der Reinigungs-Rundown, Trainingsroutinen, das Studium der Schriften von Hubbard und aufeinander aufbauende Kurse.

Zahlreiche Unter- und Tarnunternehmen machen den Konzern trotz seiner straffen Hierarchie unübersichtlich. Die „church" wird durch eine Erziehungs- und Wirtschaftsorganisation ergänzt. Trotz geschickter Werbefeldzüge - als Verfechter der Menschenrechte in der Psychiatrie, als Notfallseelsorger („Ehrenamtliche Geistliche") in Krisenregionen oder als Bildungsinitiative getarnt - stagnieren die Mitgliederzahlen in Deutschland zwischen 5000 und 6000 Personen. Dies ist sicher auch auf die gute Aufklärung der Bürger durch staatliche und kirchliche Stellen zurückzuführen.

Einschätzung

Geltende Gerichtsentscheide beziehen sich in erster Linie auf den Verkauf von Kursen, die gegen zum Teil hohe Entlohnung Lebenshilfe und Sinnfindung anbieten. Darüber hinaus beurteilt die aktuelle deutsche Rechtssprechung die Scientology-Organisation nicht als eine Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes, weil die Lehre Hubbards keine transzendente Heilslehre enthält.

Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil es den Menschen selber zum Gott machen will. Ihre Ideologie ist brutal, rücksichtslos, ausbeuterisch und gefährlich. Das Streben nach Weltherrschaft macht die Scientology-Organisation auch zu einem politischen Problem.
ACHTUNG: GEHIRNWÄSCHE!
Informationen über die Scientology-Kirche. DURCHLESEN!! WICHTIG!!

Die von dem Science-Fiction-Schriftsteller L. Ron Hubbard (1911-1986) ins Leben gerufene Organisation ist in Deutschland umstritten. „Scientology" bezeichnet sich selber als „Kirche" und gibt vor, den einzigen Weg für das Überleben des einzelnen Menschen und der gesamten Menschheit zu wissen. Laut Scientology besteht der Mensch aus drei Teilen: dem Körper, dem Verstand und dem Thetan. Jeder Thetan existiere bereits seit Bestehen des Universums und wandere von Mensch zu Mensch. Wenn jemand stirbt, verlässt ihn der Thetan, um sich einen neuen Körper zu suchen.

Im Laufe der Zeit hat nun der Thetan zahlreiche negative Erfahrungen gemacht, die Spuren hinterlassen haben - die sog. Engramme. Diese Engramme sind verantwortlich für Krankheiten, Sucht und Verbrechen. Die Scientology-Organisation verspricht, mit Hilfe bestimmter Methoden die Engramme löschen zu können, damit jeder Einzelne und später die ganze Menschheit „clear" werde. „Clear" nennen die Scientologen den Zustand, nachdem alle Engramme gelöscht wurden. Erst dann, so Hubbard, sei ein leidfreies Leben möglich. Die Methode, „Dianetik" genannt, fächert sich in verschiedene Vorgehensweisen auf: das Auditing, der Reinigungs-Rundown, Trainingsroutinen, das Studium der Schriften von Hubbard und aufeinander aufbauende Kurse.

Zahlreiche Unter- und Tarnunternehmen machen den Konzern trotz seiner straffen Hierarchie unübersichtlich. Die „church" wird durch eine Erziehungs- und Wirtschaftsorganisation ergänzt. Trotz geschickter Werbefeldzüge - als Verfechter der Menschenrechte in der Psychiatrie, als Notfallseelsorger („Ehrenamtliche Geistliche") in Krisenregionen oder als Bildungsinitiative getarnt - stagnieren die Mitgliederzahlen in Deutschland zwischen 5000 und 6000 Personen. Dies ist sicher auch auf die gute Aufklärung der Bürger durch staatliche und kirchliche Stellen zurückzuführen.

Einschätzung

Geltende Gerichtsentscheide beziehen sich in erster Linie auf den Verkauf von Kursen, die gegen zum Teil hohe Entlohnung Lebenshilfe und Sinnfindung anbieten. Darüber hinaus beurteilt die aktuelle deutsche Rechtssprechung die Scientology-Organisation nicht als eine Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes, weil die Lehre Hubbards keine transzendente Heilslehre enthält.

Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil es den Menschen selber zum Gott machen will. Ihre Ideologie ist brutal, rücksichtslos, ausbeuterisch und gefährlich. Das Streben nach Weltherrschaft macht die Scientology-Organisation auch zu einem politischen Problem.
ACHTUNG: GEHIRNWÄSCHE!
Informationen über die Scientology-Kirche. DURCHLESEN!! WICHTIG!!

Die von dem Science-Fiction-Schriftsteller L. Ron Hubbard (1911-1986) ins Leben gerufene Organisation ist in Deutschland umstritten. „Scientology" bezeichnet sich selber als „Kirche" und gibt vor, den einzigen Weg für das Überleben des einzelnen Menschen und der gesamten Menschheit zu wissen. Laut Scientology besteht der Mensch aus drei Teilen: dem Körper, dem Verstand und dem Thetan. Jeder Thetan existiere bereits seit Bestehen des Universums und wandere von Mensch zu Mensch. Wenn jemand stirbt, verlässt ihn der Thetan, um sich einen neuen Körper zu suchen.

Im Laufe der Zeit hat nun der Thetan zahlreiche negative Erfahrungen gemacht, die Spuren hinterlassen haben - die sog. Engramme. Diese Engramme sind verantwortlich für Krankheiten, Sucht und Verbrechen. Die Scientology-Organisation verspricht, mit Hilfe bestimmter Methoden die Engramme löschen zu können, damit jeder Einzelne und später die ganze Menschheit „clear" werde. „Clear" nennen die Scientologen den Zustand, nachdem alle Engramme gelöscht wurden. Erst dann, so Hubbard, sei ein leidfreies Leben möglich. Die Methode, „Dianetik" genannt, fächert sich in verschiedene Vorgehensweisen auf: das Auditing, der Reinigungs-Rundown, Trainingsroutinen, das Studium der Schriften von Hubbard und aufeinander aufbauende Kurse.

Zahlreiche Unter- und Tarnunternehmen machen den Konzern trotz seiner straffen Hierarchie unübersichtlich. Die „church" wird durch eine Erziehungs- und Wirtschaftsorganisation ergänzt. Trotz geschickter Werbefeldzüge - als Verfechter der Menschenrechte in der Psychiatrie, als Notfallseelsorger („Ehrenamtliche Geistliche") in Krisenregionen oder als Bildungsinitiative getarnt - stagnieren die Mitgliederzahlen in Deutschland zwischen 5000 und 6000 Personen. Dies ist sicher auch auf die gute Aufklärung der Bürger durch staatliche und kirchliche Stellen zurückzuführen.

Einschätzung

Geltende Gerichtsentscheide beziehen sich in erster Linie auf den Verkauf von Kursen, die gegen zum Teil hohe Entlohnung Lebenshilfe und Sinnfindung anbieten. Darüber hinaus beurteilt die aktuelle deutsche Rechtssprechung die Scientology-Organisation nicht als eine Religions- und Weltanschauungsgemeinschaft im Sinne des Grundgesetzes, weil die Lehre Hubbards keine transzendente Heilslehre enthält.

Seit 1997 wird die Scientoiogy-Organisation von den Verfassungsschutzämtern der meisten Bundesländer beobachtet. Man wirft ihr Bestrebungen gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung vor. Durch den gezielten Einsatz psychologischer Techniken und das strikte Verfolgen radikaler Ziele, wie die Erlangung der Weltherrschaft, wurde die Organisation zum Inbegriff eines Psycho-Kults. Die streng hierarchische Struktur, der Ausbildungsdrill und der manipulative Umgang mit ihren Mitgliedern rückten sie in die Nähe konfliktträchtiger neuer religiöser Bewegungen. Aus christlicher Sicht ist das scientologische Menschenbild nicht akzeptabel, weil

schöne bilder


Julia

ja der Passat CC ist geil

Schöne Bilder haben sie da.

gut so

Bitte. PS ich Wohnge in OB

naja weiß ich doch noch nich welchen ich bekomme aber ich meine nur

ja naja wat soll ich mit sovielen bildern???
meiner kommt nächstes jahr rein^^

na das bild sieht doch schon mal besser aus..schön vw..anstatt opel eh..:)

....nichts

ich denk du magst kein..

warum?

cool danke deine bilder sind auch echt geil vor allem das mit dem ascona (kadett) ;) xD

Danke... *lächel*

Pls,Schreibt ins Gänstebuch LG's.